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	<title>freitags beim geigk</title>
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	<description>Buntes aus der Werbewelt</description>
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		<title>Apps im Marketing: So wirksam wie Magnete</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[App-Marketing boomt]]></category>
		<category><![CDATA[Kassieren mit Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr Absatz mit Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps und Marketing: Diese Begriffsverbindung schmeckt nach mehr. Ob zur Werbung oder zum Absatz – über die flotten Anwendungen werden immer mehr mobile Webuser erreicht. Die USA geben die Entwicklung vor, doch selbst in Deutschland nutzt schon jeder vierte Bürger Apps. Es gibt viele Chancen zur Partizipation: Die Marketingpotenziale sind... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/apps-im-marketing-so-wirksam-wie-magnete/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apps und Marketing: Diese Begriffsverbindung schmeckt nach mehr. Ob zur Werbung oder zum Absatz – über die flotten Anwendungen werden immer mehr mobile Webuser erreicht. Die USA geben die Entwicklung vor, doch selbst in Deutschland nutzt schon jeder vierte Bürger Apps. Es gibt viele Chancen zur Partizipation: Die Marketingpotenziale sind unerschöpft.<br />
</strong><br />
Apps als Smartphone-Programme sind für Marketing-Präsentationen top-geeignet. Die Plattformen und ihre Inhalte müssen nur mit der Corporate Identity, dem Sortiment, dem Kundenkreis und den Botschaften des Hauses harmonieren. Eine Bestattungsbestell-App wäre eher unpassend, bei einer App für den Autoerwerb kommen wir der Sache näher. Denn für die meisten Automarken sind Apps schon da, ebenso für Banken, IT- und Telekommunikationsfirmen. </p>
<p>Die Interessenten sind vorhanden: Laut einer repräsentativen Umfrage des IT-Verbandes bitkom haben 2012 mehr als 21 Millionen Menschen in Deutschland Apps genutzt. Die Smartphone-User unter ihnen hatten im Durchschnitt 23 Anwendungen eingerichtet.</p>
<p><strong>Marketing ganz nach Kundenwunsch</strong></p>
<p>Das Schöne aus Marketingsicht: Apps sind erwünscht. User installieren diese von sich aus, wenn sie die Programme als nützlich wahrnehmen. So erhalten sie auch meist Inhalte projiziert, die prinzipiell von Interesse sind. Darum sind die Klickraten in Apps so hoch. App-Marketing funktioniert zielgenauer als das meiste, was wir von früher kennen.</p>
<p>Es sind dabei Regeln zu beachten: Die App muss schnell, sicher und einfach zu bedienen sein. Am Nutzen darf es nichts zu deuteln geben. Rechtlich geht zudem kein Weg an individuellen User-Freigaben vorbei, etwa für zukünftige Marketingvorhaben. Auch der Datenschutz ist – zumal in Deutschland &#8211; wichtig. Ein App, welche die die Eingabe von Bank- wie Kreditkartendaten verlangt, löschen viele deutsche User gleich wieder.</p>
<p><strong>Kunden werben und binden per App</strong></p>
<p>Mit Apps kann mobil werblich an der Bekanntheit oder Verankerung einer Marke gearbeitet werden, zum Beispiel über Pre-Rolls vor der eigentlichen App-Nutzung oder Banner in den Programmabläufen selbst. Die USA geben wieder die Richtung vor – etwa mit der dort beliebten Belohnungs-App &#8220;Shopkick&#8221;. Durch deren Einsatz orten Sender, wenn Kunden im Geschäft ein Smartphone mit Shopkick-Installation mitführen bwz. an der Ladenkasse bezahlen. Für Nutzer gibt es als Dankeschön für den Besuch bzw. den Einkauf kleine Geschenke, Angebotsinfos sowie Rabattpunkte (&#8220;kicks&#8221;). </p>
<p>Der zweite Marketing-Aspekt dreht sich um Erleichterungen. In den USA simplifiziert zum Beispiel das Programm &#8220;Cardstar&#8221; Kundenkartenbesitzern ihr Leben. Nach dem Barcode-Scan von Cards wird ein Mobiltelefon dadurch zur universellen Kundenkarte. In Obama-Country hat das Verfahren eine millionenstarke Nutzerschaft. Auch in Deutschland liegt die Zeit nicht fern, in der es normal wird, per App Bücher auszuleihen, sich in Fitnessstudios zu identifizieren oder in Mensen autonom abzurechnen.</p>
<p><strong>Mehr Absatz mit Apps</strong></p>
<p>Bezahlen per App: Das geschieht oft schon jetzt äußerst schnell sowie karten- und bargeldlos. Unternehmen nutzen derweil Daten aus Bezahlvorgängen für die Ausrichtung ihrer Angebote. Ein deutsches Beispiel für mobiles Bezahlen ist die App &#8220;iZettle&#8221;. Für Verbraucher wird das Einkaufen mit diesem Programm deutlich bequemer. Teilnehmende Händler verpassen seltener Geschäfte, wenn dem Kunden das nötige Kleingeld vor Ort fehlt. In technischer Hinsicht muss nicht einmal ein Kartenleser zwingend vorgehalten werden, um beiderseitig zu profitieren.</p>
<p><em>Zum Weiterlesen: http://www.absatzwirtschaft.de/content/Online-Specials/_b=79277,_p=1004626,_t=fthighlight,highlightkey=Apps+Hype</em></p>
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		<title>Social Media: Hinein mit Strategie (II)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/social-media-hinein-mit-strategie-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Auftritte planen]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen verkündet seine nächste Neuigkeit einfach mal in einer Online-PK, nach Ansagen in Google+ und Facebook. Das klingt spannend, kann in der Wirkung aber auch verpuffen. Selbst gute Einfälle benötigen eine Strategie als Hintergrund, sodass nachhaltiger Nutzen entsteht. Wir haben dazu Essentials von zwei Social-Media-Strategien herausgearbeitet. Kurzfristig eine Live-Pressekonferenz... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/social-media-hinein-mit-strategie-ii/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Unternehmen verkündet seine nächste Neuigkeit einfach mal in einer Online-PK, nach Ansagen in Google+ und Facebook. Das klingt spannend, kann in der Wirkung aber auch verpuffen. Selbst gute Einfälle benötigen eine Strategie als Hintergrund, sodass nachhaltiger Nutzen entsteht. Wir haben dazu Essentials von zwei Social-Media-Strategien herausgearbeitet.</strong></p>
<p>Kurzfristig eine Live-Pressekonferenz im Internet anberaumen und die Ankündigung in Sozialen Netzwerken verlinken: Solche ein flotter Auftritt dürfte die Webgemeinde doch beeindrucken, oder? Was technisch durchaus machbar ist, muss noch längst nicht langfristige Wirksamkeit zeigen. Wie auch andere Bereiche von Marketing und Vertrieb, benötigt die Kommunikation über Social Media strategische Konzepte als Basis.</p>
<p>Erst die unternehmerische Vision, dann die Ziele und schließlich die Maßnahmen: So gewinnt eine Strategie an Kontur.</p>
<p><strong>Bernets Drei-Ebenen-Strategie</strong></p>
<p>Marcel Bernet unterscheidet im Grundlagenwerk „Social Media in der Medienarbeit“ (Wiesbaden 2010) die Strategieebenen „Zuhören“, „Definieren“ und „Engagement“:</p>
<p>1. Zuhören: Bereits bevor man loslegt, sind kontinuierlich die Äußerungen unter das Unternehmen im Netz zu erfassen. Man kann dazu fortlaufend aktualisierte Reporte anlegen. Es ist zu ermitteln, welche Ansprüche die potenziellen Abnehmer der Botschaften in Sozialen Netzwerken offenbaren – auch im Sinne eines aktiven Zuhörens. Branchenthematische Meinungsplattformen sind zu scannen, insbesondere auf das Verhalten von Wettbewerbern und Interessengruppen hin. Anhand des – unausgesetzten – Monitoring sind die Kommunikationsaufgaben zu entwerfen beziehungsweise zu erweitern.</p>
<p>2. Definieren: Hier geht es vor allem um eine Führungsaufgabe. Es sind die Inhalte, die Ziele, Zielgruppen sowie die eigenen Möglichkeiten und Überprüfungsmethoden zu bestimmen. Die beteiligten Mitarbeiter benötigen Guidelines der Kommunikation – und Ermunterungen, demgemäß tätig zu werden. Dazu sind Schulungen geeignet. All diese Prozessaspekte sind regelmäßig auszuwerten.</p>
<p>3. Engagieren, oder: von den Worten zu Taten. Diese dritte Ebene ist nach außen und innen gerichtet. Wie lassen sich Feedbacks anregen und wie pflegt man zu antworten? Und: Wie organisiert man den Umgang mit den Rückmeldungen, sodass diese nicht versanden, sondern in die Verbesserung des Unternehmenswirkens eingehen?</p>
<p><strong>Der POST-Planungsprozess</strong></p>
<p>Viel Anklang unter den verschiedenen Strategiemodellen fand in den vergangenen Jahren der – bald schon klassische – POST-Planungsprozess nach Charlene Li und Josh Bernoff. Wir betonen an dieser Stelle besonders jene Teilaspekte, die in Konzepterstellungen häufig übersehen werden. </p>
<p>Innerhalb der vier Schritte geht es zunächst um Methoden zur Definition der Zielgruppe, dann um Kommunikationsweisen. Strategen sollten in dem zweiten Schritt klären, wie sie den Prozessen des Zuhörens, des Sprechens, des Empfehlens, der Unterstützung und Einbeziehung eine Form geben können. Ein Unternehmen kann beispielsweise themenspezifische Foren überwachen (Zuhören), eine eigene Community aufbauen (Sprechen), Weiterempfehlungs-Optionen einbauen (Empfehlen), Support-Foren einrichten (Unterstützung) und zur Produktmitentwicklung aufrufen (Einbeziehung). Ausdrücklich geraten wird, sich auf eine dieser Kommunikationsweisen zu konzentrieren, und zwar auf jene, die sich am ehesten in die übergeordnete Verhaltensstrategie gegenüber der Öffentlichkeit und dem Markt einpasst.</p>
<p>Der dritte Schritt bei Li/Bernoff beinhaltet die Strategieumsetzung. Der vierte und letzte Schritt bezieht sich auf die Technologie und handelt davon, die besonderen Möglichkeiten und Konventionen in den neuen Kanälen intensiv kennenzulernen. Dieser Punkt wird in der Tat oft unterschätzt. Doch nur wer die typischen Sprachcodes und sonstigen Gepflogenheiten kennt und sicher anwendet, findet in Social Media die erwünschte Anerkennung.</p>
<p><em>Zum Weiterlesen: http://forrester.typepad.com/groundswell/2007/12/the-post-method.html</em></p>
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		<title>Social Media: Hinein mit Strategie (I)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/social-media-hinein-mit-strategie-i/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 23:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media verführen zum Spontan-Einstieg. Denn Wettbewerber sind oft längst dabei, zudem ist ein Profil meist gratis zu haben. Doch viele Unternehmen verzeichnen geringes User-Interesse oder Imageprobleme. So gilt: Erfolg hat nur, wer strategisch handelt. In diesem Start-Artikel eines Mehrteilers stellen wir Grundlagen einer Social-Media-Konzeption vor. Unsere Agentur hat sich... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/social-media-hinein-mit-strategie-i/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media verführen zum Spontan-Einstieg. Denn Wettbewerber sind oft längst dabei, zudem ist ein Profil meist gratis zu haben. Doch viele Unternehmen verzeichnen geringes User-Interesse oder Imageprobleme. So gilt: Erfolg hat nur, wer strategisch handelt. In diesem Start-Artikel eines Mehrteilers stellen wir Grundlagen einer Social-Media-Konzeption vor.</strong></p>
<p>Unsere Agentur hat sich die Entwicklung von Strategien für Social-Media-Auftritte zum Thema gemacht. Denn die Mehrzahl der Unternehmen verfügt inzwischen über Accounts in Online-Netzwerken. In vielen Fällen hängen die Profile jedoch ohne Konzept in der Luft.</p>
<p>Es gibt beide Extreme: Die Begeisterten, die mit allen Risiken posten. Und die Skeptiker, die überhaupt keine Präsenzen führen. Ein strategisch durchdachter Mittelweg ist die geeignetere Variante, um Kommunikationschancen für sich zu nutzen. Aus der Chance wird zudem immer mehr eine Pflicht – wer nicht adäquat vertreten ist, gilt als rückständig. Eine solche Wahrnehmung würde gleichfalls negativ auf das Unternehmen ausstrahlen.</p>
<p><strong>Social Media: Vorteile auf vielen Ebenen<br />
</strong><br />
Es lohnt, sich die Hauptvorteile der Sozialen Netzwerke noch einmal zu vergegenwärtigen:</p>
<p>- Stärkere Kundenbindung<br />
- Bessere Kundenorientierung durch den „direkten Draht“<br />
- Mehr Bekanntheit für andere Netzauftritte und das Unternehmen<br />
- Zusätzliche Optionen zur Imagepflege<br />
- Geringere Ausgaben für Marketingmaßnahmen<br />
- Eröffnung neuer, kostengünstigerer Vertriebskanäle<br />
- Bequeme Nachrichtenverbreitung<br />
- Aktuelle Meinungsdarstellung<br />
- Profilierung als Arbeitgeber und zur Personalgewinnung</p>
<p>Dem stehen Risiken mangelnder Resonanz oder negativer Wahrnehmungen gegenüber. Das Netzgeschehen ist schnelllebig, das Internet vergisst jedoch nichts. Wer sich in den Social Media konzeptlos bewegt, kann durch die Bequemlichkeit der Eingaben leicht zu übereilten Schritten provoziert werden. Auch verführt der Nachrichtenstrom dazu, nur darin mit zu schwimmen, anstatt selbst die Themen und deren Wahrnehmung zu bestimmen.</p>
<p><strong>Eine Strategie aufbauen und durchhalten</strong></p>
<p>Erfolgreiche Betriebe entwickeln sich strategisch. Soziale Netzwerke verdienen aufgrund ihrer zunehmend unverzichtbaren Bedeutung als Kommunikationskanäle die Ausarbeitung einer übergeordneten Vision, einer Strategie und einer Definition konkreter Ziele. Es ist zweckdienlich, von Beginn an ein verantwortliches, aus verschiedenen Abteilungen zusammengesetztes Projektteam mit der Entwicklung, Umsetzung und Bewertung der Social-Media-Aktivitäten zu betrauen.</p>
<p>Der Prozess der Strategieentwicklung beginnt mit einer Bewertung der Startsituation.<br />
Es folgt die Sichtung von Möglichkeiten und eine Auswahl unter den Handlungsoptionen. Die Strategieumsetzung muss von Reflexion und etwaigen Anpassungen begleitet sein.</p>
<p>Grundlegend in der Formulierung der Strategie sollte die Stimmigkeit mit den allgemeinen Zielen der Firmenkommunikation und des Unternehmens überhaupt sein.</p>
<p>Auf dieser Basis braucht es Antworten auf diese Fragen:<br />
- Wen wollen wir ansprechen?<br />
- Welche Inhalte wollen wir verbreiten?<br />
- Welche Kanäle wollen wir nutzen?</p>
<p>Für die Entwicklung der Social-Media-Strategie stehen eingeführte Werkzeuge der Betriebswirtschaft zur Verfügung, mit denen sich unterschiedliche Akzente in der Erarbeitung setzen lassen. Das strategische Social-Media-Benchmarking bezieht die Wettbewerber ein. Die SWOT-Analyse vereint in einem umfassenderen Sinne die interne Lage und das äußere Umfeld. Die strategische Situationsanalyse entspricht diesem Ansatz aus Sicht des Marketing. Mit der SMART-Formel der Zielvereinbarung werden die Kriterien zur späteren Erfolgsmessung aufgestellt.</p>
<p>In der Artikelfortsetzung stellen wir ausgewählte Werkzeuge zur Strategieentwicklung näher vor.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AdWords: Das richtige Timing finden (VII)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/adwords-das-richtige-timing-finden-vii/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Agenturexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Anzeigenauslieferung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit effektiven Methoden der Anzeigenaufwertung verbessern unsere Experten die Resultate der AdWords-Kunden. Google hat uns in Anerkennung der Agentur- Kompetenzen die Auszeichnung als „zertifizierter Partner“ verliehen. Im siebten Teil unserer Blogserie verdeutlichen wir die Vorteile einer durchdachten Planung und Auslieferung von Inseraten in Google. Manchmal bringt ein einziger Klick den... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/adwords-das-richtige-timing-finden-vii/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit effektiven Methoden der Anzeigenaufwertung verbessern unsere Experten die Resultate der AdWords-Kunden. Google hat uns in Anerkennung der Agentur- Kompetenzen die Auszeichnung als „zertifizierter Partner“ verliehen. Im siebten Teil unserer Blogserie verdeutlichen wir die Vorteile einer durchdachten Planung und Auslieferung von Inseraten in Google.</strong></p>
<p>Manchmal bringt ein einziger Klick den Eintritt in neue, unerschöpfte Welten. Durch die AdWords-Funktionen unter „Erweiterte Einstellungen“ lassen sich die Anzeigen-Rückläufe merklich verbessern. Darin lässt sich bestimmen, an welchen Wochentagen zu welcher Zeit die Inserate publiziert werden. Bei B2C-Kunden ist es angebracht, Feierabend-Zeiträume zu belegen; bei Geschäftskunden sind werktägliche Zeitfenster naheliegend. Durch derart gesteuerten Mitteleinsatz kann Google AdWords plötzlich ziemlich effizient werden, haben begeisterte Kunden festgestellt.</p>
<p><strong>Wie Abhängigkeit Geld bringt</strong></p>
<p>Die begrifflich eher unscheinbare Funktion der Anzeigenauslieferung trägt ebenfalls Erfolgspotenzial in sich. Zwei Möglichkeiten stehen zur Auswahl: der „Standard“ und die Variante „anfrageabhängig“. Mit „Standard“ ist die über den kompletten Kalendertag verteilte Auslieferung eines Inserats gemeint. Bei einem gemäßigten Budgeteinsatz kann dann bei manchen Suchanfragen die Inseratsdarstellung ausbleiben. Bei der Option „anfrageabhängig“ verhält es sich umgekehrt: Sobald das definierte Tagesbudget verbraucht ist, erscheint die Werbung anschließend bei relevanten Suchanfragen überhaupt nicht mehr.</p>
<p>Wie lässt sich die Funktion der Anzeigenauslieferung am durchdachtesten anwenden? Ist das Budget etwa großzügig bemessen, kann die Option „anfrageabhängig“ gewählt werden, weil dann die Anzeigenauslieferung durchgängig bei allen relevanten Suchanfragen eines Tages stattfindet. Auf diese Weise werden letztlich mehr potenzielle Kunden erreicht.</p>
<p><strong>AdWords-Optimierung: Wir erläutern unsere Methoden</strong></p>
<p>Wir geben mit dieser Blogserie Einblicke in unsere Optimierungsmethoden für Google AdWords. Unsere erfahrenen Experten kombinieren die Nutzung der verschiedenen Funktionen zu einer effektvollen Gesamtstrategie, mit der Sie die Ziele Ihrer Suchmaschinenkampagne schneller und kosteneffizienter erreichen können.</p>
<p>Unser Team freut sich darauf, auch Sie in diesem Bestreben unterstützen zu dürfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablet-Boom: Jetzt mit Apps profitieren</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/tablet-boom-jetzt-mit-apps-profitieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 17:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen emarketer]]></category>

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		<description><![CDATA[Einkäufe mit Apps werden immer beliebter. Doch ihr großer Boom wird mit einer neuen Verkaufswelle für Tablets noch kommen. Die US-Marktforscher von eMarketer belegen dies mit Aufsehen erregenden Prognosen. Aus den Vorhersagen leitet sich die Anregung ab, vor dem Überspringen der richtig großen Welle nach Deutschland im Marketing darauf einzusteigen.... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/tablet-boom-jetzt-mit-apps-profitieren/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einkäufe mit Apps werden immer beliebter. Doch ihr großer Boom wird mit einer neuen Verkaufswelle für Tablets noch kommen. Die US-Marktforscher von eMarketer belegen dies mit Aufsehen erregenden Prognosen. Aus den Vorhersagen leitet sich die Anregung ab, vor dem Überspringen der richtig großen Welle nach Deutschland im Marketing darauf einzusteigen.</strong></p>
<p>Unter Wettereulen heißt es oft: Fällt in den USA Schnee, sind bei uns 14 Tage später die Felder weiß. In der Tat: So lässt sich mit hoher Wettersicherheit ein Ski-Wochenende planen. Ähnliches gilt für den Technik-Bereich. Die US-Boom-Prognose von eMarketer für Tablets und Mobile Anwendungen sind ein heißer Tipp für Ihre Strategie in Deutschland.</p>
<p>Laut einer Ausgabenprognose des Marketingportals werden in den USA 2013 Tablets im Wert von annähernd 24 Mrd. US-Dollar gekauft. Der Trend nähme noch zu: Zwei Jahre darauf sollen dann rund 50 Mrd. US-Dollar sein.</p>
<p><strong>Rasant steigende Bedeutung von Apps</strong></p>
<p>Apps sind en vogue. Schon 2012 war ein Boomjahr für Mobile Anwendungen. In Amerika stiegen die Ausgaben im Jahresvergleich um über 80% auf etwa 25 Mrd. US-Dollar. Für das laufende Jahr sollen die Ausgaben noch einmal um deutlich mehr als 50% nach oben springen, prognostiziert eMarketer. Im Gesamtmarkt des E-Commerce sind die Mobilen Anwendungen dann mit 15% dabei.</p>
<p>Angetrieben wird der Boom von den massenhaften Käufen von Tablet-Computern, so die US-Marktforscher. Zu bedenken ist, dass die Tablet-Verkäufe im E-Commerce erst knapp 10% des Gesamthandels ausmachen. 2016 rechnen die Experten von eMarketer jedoch mit einem Anteil von bereits rund 17%.</p>
<p>In diesem Jahr sollen die US-Verbraucher 24 Mrd. US-Dollar für Einkäufe via Tablets ausgeben. Bis 2015 würde sich die Jahressumme noch einmal beinahe verdoppeln.</p>
<p><em>Zum Weiterlesen: <a href="http://www.emarketer.com">www.emarketer.com</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>AdWords: Unser Kniff mit den Keywords (VI)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/adwords-unser-kniff-mit-den-keywords-vi/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 19:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Anzeigen Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Suchwörter Google Inserate]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was sind eigentlich Google AdWords?“ Diese Kundenfrage ist nicht ungewöhnlich. Zumindest unter Klein- und Mittelunternehmen nutzt laut Umfragen erst eine Minderheit die Möglichkeit der Webinserate. Wie schade! Durch unseren Optimierungsservice werden solche Kampagnen nämlich recht ertragreich. Zum Beispiel durch den funktionsbezogenen Keyword-Einsatz. In Google AdWords bestehen ein Suchwerbenetzwerk und ein... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/adwords-unser-kniff-mit-den-keywords-vi/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Was sind eigentlich Google AdWords?“ Diese Kundenfrage ist nicht ungewöhnlich. Zumindest unter Klein- und Mittelunternehmen nutzt laut Umfragen erst eine Minderheit die Möglichkeit der Webinserate. Wie schade! Durch unseren Optimierungsservice werden solche Kampagnen nämlich recht ertragreich. Zum Beispiel durch den funktionsbezogenen Keyword-Einsatz. </strong></p>
<p>In Google AdWords bestehen ein Suchwerbenetzwerk und ein Display-Netzwerk. Ersteres dreht sich um die Werbung direkt in der Google-Suchmaschine. Letzteres handelt von den Inseraten auf Websites. In der Übernahme von Google-AdWords-Kampagnen ist uns aufgefallen, dass Kunden die zwei Netzwerke des Inseratssystems oft strategisch gleich behandeln. In der Folge haben sie jeweils identische Keywords gebucht, obgleich diesen je nach Publikationsort stark abweichende Aufmerksamkeit zuteil werden kann.</p>
<p><strong>Rechercheure und Seitenbesucher anders umwerben</strong></p>
<p>Wenn jemand etwas in der Google-Suchmaschine sucht, bekommt er Anzeigen zu sehen, die seinem Suchinteresse entsprechen bzw. diesem sehr nahestehen. Besucht hingegen jemand eine Website und sieht dort Google-Anzeigen, befindet sich der User aktuell häufig gar nicht auf der Recherche nach den themennahen Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Gäste von Websites begeistern</strong></p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass die über das Display-Netzwerk ausgehende Ansprache  anders erfolgen muss. Die Kunst der Anzeigenoptimierung besteht hier darin, auch Website-Besucher zu begeistern und letztlich in ihren Bedürfnissen zu treffen. Ein erster Schritt dahin ist die Nutzung der Ergebnisanzeige des Display-Netzwerkes. Auf Basis der Erfolgsauswertung passen wir anschließend die Kampagne an.</p>
<p>Das mag insgesamt durchaus diffizil klingen – und das kann es auch sein. Aber für solche Optimierungsmaßnahmen in Google AdWords gibt es ja uns.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wir als Insider AdWords optimieren (V)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/wie-wir-als-insider-adwords-optimieren-v-2/</link>
		<comments>http://www.freitagvangeigk.com/blog/wie-wir-als-insider-adwords-optimieren-v-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 15:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Blogserie Teil 5]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Inserate aufwerten]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords optimieren]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bin von Google AdWords enttäuscht“, „habe nur Etat verbrannt“ – in einigen Webforen geht Frust um. Viele do-it-yourself-User von Google AdWords beklagen die mangelnde Effizienz ihrer Maßnahmen. Als von Google zertifizierte Experten treten wir an, die Rentabilität von Kampagnen zu steigern. Eine unserer Insider- Methoden: die Erweiterung von Anzeigen. Ein... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/wie-wir-als-insider-adwords-optimieren-v-2/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bin von Google AdWords enttäuscht“, „habe nur Etat verbrannt“ – in einigen Webforen geht Frust um. Viele do-it-yourself-User von Google AdWords beklagen die mangelnde Effizienz ihrer Maßnahmen. Als von Google zertifizierte Experten treten wir an, die Rentabilität von Kampagnen zu steigern. Eine unserer Insider- Methoden: die Erweiterung von Anzeigen.</strong></p>
<p>Ein typischer Kundenauftrag lautet: „Steigern Sie die Aufmerksamkeit für unser Inserat.“ Eines der Mittel der Wahl zur Optimierung: die Aufwertung der Textanzeige mit Ergänzungen. Dabei kann es sich – kombiniert oder wahlweise – um werbliche Bemerkungen und Links handeln. Solche Erweiterungen erhöhen nicht nur die Auffälligkeit des Inserats für die Suchmaschinen-Nutzer. Sie bieten oft auch einen nicht zu unterschätzenden Informationsmehrwert, der Orientierung geben kann.</p>
<p>Viele Produkte und Unternehmen haben erklärungsbedürftige Hintergründe. Über die Zusatzbemerkungen wird die Eintrittspforte zu mehr Verständnis geöffnet. In der Internet-Ära bietet eine einzige weitere Zeile in einer Suchmaschinen oft den Einstieg in eine dem User unbekannte, neuartige Themenwelt. Oder aber die Gelegenheit zu einem Zusatzkauf (bzw. aus Sicht des Werbenden zu einem Zusatzgeschäft).</p>
<p>Google AdWords ermöglicht die Anzeigenerweiterung in Form von Sitelinks oder aber zu weiteren Produkten, Standorten und Kontaktdaten. Mit dieser vierten Anzeigenzeile wird das Inserat vielfach erst schlüssig, denn es lässt sich hier die Breite eines Angebots verdeutlichen bzw. eine ergänzende Information unterbringen, die dem User eine hinreichende Einordnung des Inserates erlaubt.</p>
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		<title>AdWords: Im Eigeninteresse User verwöhnen (IV)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 17:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords Inseratsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords Verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Anzeigenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Blogserie Teil 4]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Service]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords Support]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Unternehmen haben wir erfahren, dass sie Kampagnen mit Google AdWords wegen des Verwaltungsaufwands auslaufen ließen. Das ist bedauerlich, denn mit den Inseraten lässt sich bei richtiger Herangehensweise Umsatz spürbar beleben. Im vierten Teil unserer Info-Serie zeigen wir, wie unsere Agentur im Interesse der Inserenten den Komfort der Anzeigen-Nutzer erhöhen.... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/adwords-aus-eigeninteresse-user-verwohnen-iv/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Unternehmen haben wir erfahren, dass sie Kampagnen mit Google AdWords wegen des Verwaltungsaufwands auslaufen ließen. Das ist bedauerlich, denn mit den Inseraten lässt sich bei richtiger Herangehensweise Umsatz spürbar beleben. Im vierten Teil unserer Info-Serie zeigen wir, wie unsere Agentur im Interesse der Inserenten den Komfort der Anzeigen-Nutzer erhöhen.</strong></p>
<p>„Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Schritt für die Menschheit.“ Mond-Astronaut Neil Armstrong prägte 1969 das Zitat des Jahrhunderts. 43 Jahre später lässt sich sagen: Eine kleine Linkveränderung, eine große Wirkung für Ihre Google AdWords-Anzeige.</p>
<p><strong>Wenn viele Gäste gleich wieder fliehen</strong></p>
<p>Google-AdWords-Nutzer haben uns gefragt: Weshalb verlassen so viele Besucher unsere Website gleich wieder? Das Angebot sei doch attraktiv, die Gestaltung der Seiten ansprechend, die Navigation simpel. Gut, gut, das mochte und mag alles sein. Aber in Zeiten kürzester Aufmerksamkeitsspannen ist es eben nicht erfolgversprechend genug, den Gast bloß auf die Startseite zu locken. Seitenbesucher klicken woanders ins World Wide Web, wenn sie nicht sofort mit gesuchten Informationen bedient werden.</p>
<p><strong>Die perfekte Verlinkung</strong></p>
<p>Bei der Sanierung einer mäßig erfolgreichen Google-AdWords-Kampagne überprüfen wir mit als erstes die Verlinkung auf der Kategorien-Ebene. Es kommt darauf an, den Website-Gast sofort zu den Inhalten zu führen, um die es ihm geht. Wer nach dem Suchmaschinen-Besuch bei einem Schmuckanbieter Diamanten sucht und diese in der Anzeige angeboten sah, möchte direkt auf die Unterseite zu Diamanten gelangen und nicht erst noch navigieren.</p>
<p>Wir hinterlegen auf der Keyword-Ebene gleich die richtigen Ziel-Webadressen, so dass tatsächlich sämtliche Suchworte mit einer für das Userinteresse passenden Zielseite verbunden sind.</p>
<p>Das sind, technisch betrachtet, kleine Schritte – doch mit großem Nutzen.</p>
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		<title>So pushen wir Ihre AdWords-Anzeige (III)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/so-pushen-wir-ihre-adwords-anzeige-iii/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords Keyword-Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Blogserie Teil 3]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine Anzeigen Budgetkontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Google AdWords, die nutzen wir nicht mehr. Das kostete viel zuviel Aufwand.“ Damit Sie nicht irgendwann diesen Abgesang auf Onlinewerbung anstimmen, bieten wir unsere Unterstützung an. In Teil 3 unserer Info-Serie stellen wir Ihnen vor, wie unsere Experten die Funktion der Keyword-Optionen einsetzen und Ihnen damit eine Menge Detailarbeit abnehmen.... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/so-pushen-wir-ihre-adwords-anzeige-iii/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Google AdWords, die nutzen wir nicht mehr. Das kostete viel zuviel Aufwand.“ Damit Sie nicht irgendwann diesen Abgesang auf Onlinewerbung anstimmen, bieten wir unsere Unterstützung an. In Teil 3 unserer Info-Serie stellen wir Ihnen vor, wie unsere Experten die Funktion der Keyword-Optionen einsetzen und Ihnen damit eine Menge Detailarbeit abnehmen.</strong></p>
<p>Unterhalten Sie als Unternehmen eine hauseigene Kreditbank? Stellen Ihre Marketers selbst Werbefilme her? Wahrscheinlich delegieren Sie solche Aufgaben. Ohne die Auslagerung von Services käme keine Firma zu Rande. Bei GoogleAdWords hingegen machen viele eine Ausnahme und versuchen sich in Marke Eigenbau. Und verlieren dabei Zeit, Geld und schließlich auch die Freude am Thema.</p>
<p>Wir arbeiten uns gern in Ihre Google AdWords ein. Der werbliche Effekt einer Anpassung beispielsweise der sogenannten Keyword-Optionen kann erheblich ausfallen. Mit der Funktion wird die Schaltung und Reichweite des Inserats gesteuert. Jede der vier Varianten passt zu einer bestimmten Strategie des Marktauftritts:</p>
<p>Hier setzen wir ein Keyword in eckiger Klammer ein. Gibt es der recherchierende User ein, enthalten die Google-Vorschläge das Wort / die Wortgruppe. Das gilt auch, wenn der Google-Nutzer Tippfehler fabrizierte oder eine abweichende Ein- oder Mehrzahl bzw. Abkürzungen in die Tastatur tippte.</p>
<p><em>Variante 2, „Passende Wortgruppe“:</em><br />
In diesem Fall definieren wir eine Wortgruppe und setzen diese in Anführungszeichen. Die Anzeigenaktivierung nach Eingabe der Wortgruppe findet gleichfalls auch bei leicht abweichendem Suchtext statt. Nun darf jedoch vor und hinter der Suchwortgruppe weiterer Text getippt sein.</p>
<p><em>Variante 3, „Weitgehend passend“:</em><br />
In dieser Variante setzen wir das Keyword ohne weitere Zeichen ein. Dann erscheint Ihre Anzeige auch, wenn Synonyme angefragt, andere Schreibweisen oder verwandte Worte eingegeben wurden.</p>
<p><em>Variante 4, „Weitgehend passend, mit Modifizierer“:</em><br />
Jetzt setzen wir ein Pluszeichen vor das Keyword. Es werden somit zusätzlich auch Suchanfrager mit Ihrer Anzeige bedient, die nur einen passenden Wortstamm eingaben. Synonyme sind jedoch nicht mehr enthalten.</p>
<p>Eine Anzeige mit kleiner Reichweite lockt besonders viele exakt zielende Besucher an und verschlingt weniger Budget. Im Falle einer großen Reichweite locken Sie auch etwas vager interessierte Interessenten an. Das geht schneller ins Geld, bringt Ihnen aber auch mehr Aufmerksamkeit. Die Abwägung dieser Möglichkeiten wird durch vorhandene Finanzen, Erfahrungen mit diversen Seitenbesucher-Segmenten und abweichenden Zielgruppen-Konzepten geprägt sein. Auch zu diesen Fragen helfen wir Ihnen als Werbeagentur gern.</p>
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		<title>So werten wir Google AdWords-Inserate auf (II)</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/so-werten-wir-google-adwords-inserate-auf-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 17:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Anzeigentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Blogserie Teil 2]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords Inseratstexte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing Anzeigentexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vom Suchmaschinenkonzern präsentierten Erfolgsgeschichten mit Google AdWords sprechen für sich. Möglich ist alles – mit dem Support einer professionellen Inseratsverwaltung. Als Google-Engage-Vollmitglied kennen wir die wirksamsten Methoden des Search Engine Marketing. In Teil 2 unserer Info-Serie berichten wir, wie unsere Experten Anzeigentexte optimieren. Google AdWords stehen im Ruf, für... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/so-werten-wir-google-adwords-inserate-auf-ii/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die vom Suchmaschinenkonzern präsentierten Erfolgsgeschichten mit Google AdWords sprechen für sich. Möglich ist alles – mit dem Support einer professionellen Inseratsverwaltung. Als Google-Engage-Vollmitglied kennen wir die wirksamsten Methoden des Search Engine Marketing. In Teil 2 unserer Info-Serie berichten wir, wie unsere Experten Anzeigentexte optimieren.</strong></p>
<p>Google AdWords stehen im Ruf, für viele große Erfolge, für manche aber auch deutliche Verluste einzubringen. Die größten Probleme entstehen, wenn auf Do-it-yourself-Basis operiert wird. Unternehmen sollten sich auf Ihre eigentlichen Stärken besinnen – und die Weiterentwicklung von Google-Anzeigen auslagern.</p>
<p>Eine der Methoden, unter deren Anwendung wir Kampagnen mit Google AdWords auf die richtige Spur bringen, stellen wir Ihnen an dieser Stelle vor: die fortlaufende Optimierung von Anzeigentexten.</p>
<p>Das Verfahren besteht aus einem wohl überlegten Test mehrerer Inseratstexte. Die Webuser selbst bestimmen durch ihr Suchverhalten den Ausgang des Challenge. Nach einem festgelegten Zeitablauf wählen wir den Text mit den Top-Klickzahlen aus und stellen die Alternativformulierungen außer Dienst.</p>
<p>freitag van geigk besitzt einen reichen Erfahrungsschatz, wie bestimmte Zielgruppen jeweils auf Handlungsaufforderungen reagieren. Allerdings lernt man nie aus. Entscheidend ist die konsequente und schnelle Reaktion auf die Wünsche der Interessenten. Die gleiche Herangehensweise gilt für die Vorstellung der Produktstärken in der Anzeige.</p>
<p>Wir haben erlebt, dass veränderte Anzeigentexte sich tatsächlich massiv auswirken. Abgeschlossen ist ein Optimierungsprozess im Search Engine Marketing stets erst mit dem Ende der Kampagne selbst. Wie in anderen Fragen auch, ist hier der Weg das Ziel. Der Optimierungspfad aber lässt sich gestalten.</p>
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