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	<title>freitags beim geigk</title>
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		<title>Google Flight Search: Eine Chance für Reisebüros</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung Expedienten]]></category>
		<category><![CDATA[Google Flight Search]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung Webportale]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation Reiseportale]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Reisebüros]]></category>
		<category><![CDATA[Service Reisebüro]]></category>

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		<description><![CDATA[User klicken gern auf das erste Suchergebnis. Das hilft Reiseportalen, bauen diese ihr Marketing doch vornehmlich auf Google auf. Google Flight Search verbannt sie indes bei immer mehr Flugrecherchen von Platz 1. Möglicher Effekt: Mehr Flugbucher tendieren zur Anschlussberatung im Reisebüro. Portale werden sich stärker als Marke profilieren müssen. Des... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/google-flight-search-eine-chance-fur-reiseburos/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>User klicken gern auf das erste Suchergebnis. Das hilft Reiseportalen, bauen diese ihr Marketing doch vornehmlich auf Google auf. Google Flight Search verbannt sie indes bei immer mehr Flugrecherchen von Platz 1. Möglicher Effekt: Mehr Flugbucher tendieren zur Anschlussberatung im Reisebüro. Portale werden sich stärker als Marke profilieren müssen.</p>
<p>Des einen Freud, des anderen Leid: Die schrittweise Einführung von Google Flight Search bedroht die Marktmacht der Reiseportale und nutzt indirekt den beratungsstarken Reisebüros. Was wie Zukunftsmusik klingt, wird durch die Angebots-Ausweitung der Reisesuchmaschine allmählich zur Realität. Im Spätsommer vergangenen Jahres ging der Recherchedienst mit US-Verbindungen ins Online-Rennen. Seit März 2012 führen Flüge auch ins Ausland. Es ist absehbar, dass Google den Dienst auf Flugverbindungen weltweit ausweitet.</p>
<p><strong>Reiseelemente werden gern im Reisebüro kombiniert</strong></p>
<p>Die Befürchtung von Portal-Anbietern: Das Gros der Rechercheure wird direkt bei Fluggesellschaften buchen. Denn Google Flight Search bietet schnelle, bequeme Abläufe, ebnet den Weg zu Best-Preisen und filtert einzigartige Echtzeit-Informationen heraus. Die Billigangebote der Portale drohen angesichts dieser Konkurrenz aus dem Blickfeld zu geraten. Einmal den Portalseiten ferngeblieben, vertrauen urlaubshungrige User für die restliche Reisezusammenstellung auf Expedienten in Reisebüros.</p>
<p><strong>Expedienten-Service mit Google Flight Search verbinden</strong></p>
<p>Für den stationären Reisevertrieb klingt diese Vision vielversprechend. Seine Perspektive besteht in einer Verknüpfung des Service mit Google Flight Search. Sobald die Suchmaschine das passende Widget anbietet, kann das Recherchetool auch in den eigenen Webauftritt eingebunden werden.</p>
<p><strong>Webportale zu Marken entwickeln</strong></p>
<p>Reiseportale müssen mit den erwarteten Traffic-Einbußen umgehen. Die Alternativen bestehen in noch stärkeren Aufwendungen für Google-bezogenes Marketing oder einer besseren Profilierung als Marke. Wer neben starken Preisen auch für eine hohe Informationsqualität und besondere Usability steht, wird auch unterhalb der Erstplatzierung in Google wahrgenommen. Um die Stärken zu kommunizieren, sind Rückgriffe in den Bereich klassischer Werbung erforderlich. Also genau in den Marketing-Bereich, aus dem heraus sich Reisebüros und deren Kooperationen im Markt behaupten.</p>
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		<title>10 Tipps für mehr Online-Absatz im B2B-Bereich</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 23:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Website Conversionsrate]]></category>
		<category><![CDATA[dynamische Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennähe im Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr B2B-Unternehmen vollziehen online die Zeitenwende im Vertrieb. Mit Multichannel-Marketing im Netz senken sie Kosten und erzielen gleichzeitig höhere Umsätze sowie eine engere Kundenbindung. Wir geben Ihnen 10 Tipps für das B2B-Onlinemarketing, mit dem Sie den Wandel im Vertrieb für sich nutzen. Geschäftskunden sind in ihrem Userverhalten durch private... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/10-tipps-fur-mehr-b2b-online-absatz/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr B2B-Unternehmen vollziehen online die Zeitenwende im Vertrieb. Mit Multichannel-Marketing im Netz senken sie Kosten und erzielen gleichzeitig höhere Umsätze sowie eine engere Kundenbindung. Wir geben Ihnen 10 Tipps für das B2B-Onlinemarketing, mit dem Sie den Wandel im Vertrieb für sich nutzen.</p>
<p>Geschäftskunden sind in ihrem Userverhalten durch private Ansprüche und Gewohnheiten geprägt. Wer online als Verbraucher Bankgeschäfte führt, Reisen bucht oder Medien erwirbt, ist geneigt, die Erfahrungen auf betriebliche Kontaktaufnahmen und Einkäufe zu übertragen. Während viele Vertriebsabteilungen stark auf persönliche Kontakte setzen, agieren ihre Gegenüber im starken Maße online – mobil und potenziell rund um die Uhr.</p>
<p>Das sind unsere Schlussfolgerungen für das Webmarketing im Geschäftskunden-Sektor:</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em><strong>1. Website als Branchen-Medium etablieren</strong></em></span></span></p>
<p>Offline überzeugen Vertriebler mit Branchen-Know How, das weit über enge Produktkenntnisse hinausreicht. Auf Firmen-Websites findet diese Kompetenz meist keine Entsprechung. Redaktionelle Angebote laden User jedoch zum häufigeren Besuch der Seite ein. Aus zahlreichen Fachbeiträgen entsteht online allmählich eine gesuchte Branchenadresse.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>2. Persönliche Kundennähe auf das Netz übertragen</strong></em></span></p>
<p>Langjährige Vertriebsmitarbeiter prägen das Bild des Hauses beim Kunden. Die Web-Adaption liegt nahe. Es bietet sich etwa an, längere Texte von hausinternen Autoren namentlich zu zeichnen und mit einem Portraitbild zu versehen. Wie im Consumer-Bereich Klaus Hipp auf Werbemitteln für Babynahrung, kann die Geschäftsleitung auch beim B2B-Unternehmen eine Website „signieren“ und damit ihre Glaubwürdigkeit aufwerten.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>3. Mit lebendigen Inhalten überzeugen</strong></em></span></p>
<p>Noch immer reduzieren sich viele Netzauftritte auf statische Präsentationen mit Texten und Bildern. Die Erwartungen der User sind längst auf dynamische Auftritte fokussiert, die mit Bewegtbildern (wie Videos und Slideshows), Panoramen, Infographiken, 360-Grad-Umblicken oder großformativen Makroaufnahmen Aufmerksamkeit bannen. Entscheidend ist der gezielte Einsatz visueller Mittel. Alles, was die Aufmerksamkeit vom Ziel der Kommunikation ablenkt, ist zu verbannen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>4. Das Wissen der Interessenten einbinden</strong></em></span></p>
<p>Testimonials sind nicht nur für Konsumartikel wirksam. User recherchieren im Netz, welche Erfahrungen mit Leistungen und Produkten bestehen. Warum also nicht den Empfehlungs-Check auf die eigene Seite verlegen? Mit der Integration von Kundenfeedback wächst das Engagement der Seitenbesucher; im Idealfall entsteht eine markenbildende Community.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>5. Onpage Kontakte gewinnen und pflegen</strong></em></span></p>
<p><em><strong></strong></em>Wettbewerber und Zufallsbesucher streifen über Websites, ohne Namen anzugeben. Echte Interessenten sind bereit, ein wenig Zeit zu investieren und persönliche Angaben zu hinterlassen. Die Bedingung: Sie erhalten Gegenwerte wie Rabatte, Gutscheine oder regelmäßige Fach- und Termin-Informationen. Mit einer Newsletter-Funktion gewinnen Seitenanbieter Kontaktdaten und es ergibt sich die Chance auf anhaltende Bindungen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>6. Kontaktorte in Social Media anbieten</strong></em></span></p>
<p>B2B-Interessenten nutzen aktiv Soziale Netzwerke. Mit diversen Webdiensten für Multi-Channel-Postings lässt sich die eigene Präsenz in Social Media automatisieren, koordinieren und überwachen. Unternehmen werden omnipräsent und inspirieren mögliche und bestehende Kunden überall dort, wo diese sich gerade im Netz aufhalten.<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong><br />
</strong></em></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>7. Hohe Usability steigert Conversionsraten</strong></em></span></p>
<p>Die Benutzerfreundlichkeit einer Website entscheidet mit über den Abschluss der Kontaktanbahnung bzw. des Verkaufs. Je umfangreicher der Netzauftritt ausfällt, desto wichtiger werden orientierende Funktionen. Ein Suchfeld fehlt auf Websites vieler angesehener Unternehmen. Gerade im komplexen B2B-Bereich sind zusätzlich schlüssige Kategorisierungen der Produkte unverzichtbar. Zu einem überzeugenden Seitenservice gehören umfassende und zum Kauf motivierende Produkt- und Service-Beschreibungen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>8. Zusätzlichen Bedarf wecken</strong></em></span></p>
<p>Amazon ist für sein Empfehlungssystem bekannt. Der Online-Medien-Dealer erhält das Interesse von Käufern aufrecht und bedient unbefriedigte User mit Alternativ-Vorschlägen. Das „Amazon-Prinzip“ lässt sich auf den Handel mit Geschäftskunden übertragen. Auch vor dem Hintergrund verbindlicher Einkaufslisten und millionenschwerer Bestellungen lässt sich die Saat zusätzlichen Bedarfs ausbringen. Generell hilfreich ist der Verweis auf vielseitige Anwendungen von Produkten und Services, selbst wenn diese über nachfragte Zwecke im engsten Sinn hinausreichen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>9. Bis zum Abschluss weitere Angebote unterbreiten</strong></em></span></p>
<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen thematisch verwandte Produkte und Dienste den Kunden nutzenstiftend weiter. Jeder Anfrage- bzw. Bestellvorgang auf einer B2B-Website sollte daher eine Präsentation zusätzlicher Sonder- und Kombinationsangebote einschließen.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em><strong>10. Den Handel mit B2B-Produkten konsumerisieren</strong></em></span></p>
<p>Manche Verantwortliche im Geschäftskunden-Bereich befürchten, eine Konsumwaren gleiche Handelsabwicklung schade der Reputation ihres Portfolios. Der Denkfehler besteht in der Übertragung der Offline-Sichtweise auf die Netzwelt. Die Rezeption im Netz geschieht kurzatmig und sprunghaft, zwingt zu höchstem Bedienkomfort. Auch B2B-Interessenten sprechen stark auf Seiten-Funktionen zur Individualisierung an, über die sie Produkte gestalten, Preisinformationen generieren und Aufträge online abschließen können. Sie nehmen Erleichterungen dankbar an. B2B-Anbieter gewinnen auf diese Weise zufriedene Seitenbesucher – und reduzieren letzten Endes ihre Vertriebskosten.</p>
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		<title>10 unternehmerische Erfolgsbeispiele aus Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[10 Cases aus dem Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge in Sozialen Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsbeispiele Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Food Marketing Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media boomen. Immer mehr Firmen wenden sie an, wirken mit. Doch welche Präsenzen haben Erfolg? Wir stellen Ihnen Fälle vor, die für wirkliche Effekte stehen. Entdecken Sie hier 10 Erfolgsbeispiele aus Social Media: &#62; Das Erfolgsbeispiel Nummer 1 kommt aus einer Kleinstadt: Die Volksbank Bühl bespielt mehrere Social-Media-Kanäle. Als... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/10-unternehmerische-erfolgsbeispiele-aus-social-media/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Social Media boomen. Immer mehr Firmen wenden sie an, wirken mit. Doch welche Präsenzen haben Erfolg? Wir stellen Ihnen Fälle vor, die für wirkliche Effekte stehen.</span></p>
<p>Entdecken Sie hier <em>10 Erfolgsbeispiele aus Social Media</em>:</p>
<p><span style="font-size: small;">&gt; Das <span style="font-size: small;"><em>Erfolgsbeispiel Nummer 1</em><span style="font-size: small;"> kommt aus einer Kleinstadt: Die <span style="font-size: small;"><strong>Volksbank Bühl</strong><span style="font-size: small;"> bespielt mehrere Social-Media-Kanäle. Als Mittelunternehmen für ein kleines Gebiet in Baden hat sie es fertiggebracht, in Facebook mehr als 3.500 „Gefällt mir“-Bekenntnisse zu erhalten. Fast 1.200 Follower beziehen in Twitter Tweets der Volksbank Bühl. Bilder im Flickr-Fotostream des Instituts werden bis zu vierhundertmal geklickt.</span></span></span></span></span></p>
<p>Die Aufmachung der Präsenzen kommt sehr gekonnt und durchdacht daher. In das Facebook-Profil werden Medienformate mit Bezug zum Haus und zu örtlichen Vereinen eingebracht. Die Bank tweetet kontinuierlich. Die Kalender-Bilder in Flickr sind profihaft gestaltet und transportieren positives Lebensgefühl aus der Region.</p>
<p>Gero Hesse hat in seinem Blog „Saatkorn“ den Verantwortlichen, einen jungen Mitarbeiter der Genossenschaftsbank, <a href="http://saatkorn.wordpress.com/2011/01/26/social-media-im-mittelstand-praxisbeispiel-volksbank-buhl/">befragt</a>. Dabei wird deutlich, dass die Aktivitäten auf lange Sicht und mit einer Gesamtstrategie angelegt sind. Franz Sebastian Welter erläutert, wie der Marktvorteil der Kundennähe durch die Kontakte zwischen Beratern und Kontobesitzern im Netz gelebt wird. Als Arbeitgeber werde die Bank interessanter. Sie könne besser und schneller auf Wünsche eingehen. Das Betriebsklima profitiere von interner Vernetzung via Social Media.</p>
<p><span style="font-size: small;">&gt;</span><em><span style="font-size: small;"> Erfolgsbeispiel 2</span></em><span style="font-size: small;"> ist zwar beendet, belegt aber, was Social Media bei Start Ups im Sinne rascher Wertschöpfung bewirken können. In seiner Zeit als Marketingleiter bei der Otto-Tochter <strong>Mirapodo </strong></span><span style="font-size: small;">verriet Eric Hofmann im „Ethority“-Weblog, welche Effekte die „Beta Tester“-Kampagne des Schuhversands hatte (<a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/07/21/die-10-eindrucksvollsten-social-media-kampagnen/">hier</a>, unter den Kommentaren). In zehn Tagen hätten die Berliner im Frühjahr 2010 annähernd 10.000 Fans in Facebook gewonnen und über 350.000 Euro Umsatz verzeichnet, noch bevor der Web-Shop gelauncht war. Zum Erfolg trug ein 25-Euro-Gutschein als Tester-Dankeschön entscheidend bei.</span></p>
<p>&gt; <em>Erfolgsbeispiel 3</em> ist der Facebook-Benchmark <strong>Coca-Cola</strong>. Wie ist möglich, dass ein Unternehmen, und sei es auch ein Weltkonzern, 40 Millionen „Gefällt mir“-Klicks erhält? Wesentlich ist die Entstehung der Fanpage: Sie wurde privat von zwei Kaliforniern namens Dusty und Michael registriert. Rasch wuchs die Seite auf Millionen-Niveau. Coca Cola ließ den Enthusiasten ihre Page, anstatt sie zu kaufen oder zu klagen. Die Markengeschichte erhielt so ein weiteres emotionales Kapitel. (Mehr: <a href="http://blog.xeit.ch/2011/02/coca-colas-facebook-marchen/">hier</a>)</p>
<p><span style="font-family: Wingdings;"><span style="font-size: small;">&gt;</span></span><span style="font-size: small;"> Wer in Cannes einen Titanium Grand Prix für Twitter-Aktivitäten erhält, darf locker </span><em><span style="font-size: small;">Erfolgsbeispiel 4</span></em><span style="font-size: small;"> abgeben. Kontrastieren Sie das Exempel in der Folge mit den Erreichbarkeits-Defiziten mancher deutscher Dienstleister und es lässt sich erahnen, wie wertvoll der Twitter-Kanal „Twelpforce“ seit Jahren für den US-Elektronikhändler </span><strong><span style="font-size: small;">Best Buy</span></strong><span style="font-size: small;"> sein dürfte. Technik ist erklärungsbedürftig, und wer Kunden bei Fragen gut und schnell bedient, hat die Nase vorn. Alle paar Minuten gibt in „Twelpforce“ ein zuständiger, wissender Mitarbeiter Auskunft zu Kundenfragen – 42.000 Follower folgen den inzwischen 58.000 Tweets. Best Buy steuerte nicht zufällig mit hohen Gewinnen durch die US-Krise.</span></p>
<p><span style="font-family: Wingdings;"><span style="font-size: small;">&gt;</span></span><span style="font-size: small;"> Bisweilen heißt es noch: „B2B und Social Media – das passt nicht zusammen“. Passt doch &#8211; etwa im </span><em><span style="font-size: small;">Erfolgsbeispiel 5</span></em><span style="font-size: small;">. Die Geschichte von </span><strong><span style="font-size: small;">ShipServ</span></strong><span style="font-size: small;"> wird im Marketingblog „{grow}“ <a href="http://www.businessesgrow.com/2010/06/20/a-fascinating-hardcore-b2b-social-media-success/">beschrieben</a>. </span><span style="font-size: small;">ShipServ aus London ist ein Web-Marktplatz für die Schifffahrt, einer Branche mit lange Zeit eher netzfernen Akteuren.</span></p>
<p>Auf der Haupt-Website gewann der Dienstleister aus Orders nach und nach ein Bild von den Interessen seiner Kundschaft. Diese griff er in White Papers und einem Blog auf. Beworben wurde der Unique Content in Social Media (Podcasts, einer LinkedIn-Gruppe und Newsletters). Die Kampagne ergab eine Einsparung von Aufwendungen der Markenkommunikation in Höhe von 80 Prozent sowie eine Vervierfachung der absatzrelevanten Online-Kundenkontakte.</p>
<p><span style="font-family: Wingdings;"><span style="font-size: small;">&gt;</span></span><span style="font-size: small;"> In Social Media erfolgen User-Reaktionen meist in kurzer Frist. Dennoch können Aktivitäten langzeitig wirken. </span><em><span style="font-size: small;">Erfolgsbeispiel 6</span></em><span style="font-size: small;"> steht für diese Chance. Die Social Media-Kampagne des <strong>Entwicklungsnetzwerks der Vereinten Nationen (UNDP)</strong> wurde bereits 2009 etabliert. In Twitter und Facebook sowie per Skype und iTunes begannen nach und nach mehr Webnutzer, UNDP-Programme und Fragen der Entwicklungspolitik zu debattieren. Ein Blick etwa auf die <a href="http://www.facebook.com/mcampaign">Facebook-Seite</a> verrät, dass die UNDP und ihre Thematiken von der Netzgemeinde weiterhin sehr aktiv und von äußerst zahlreichen Interessenten begleitet werden.</span><span style="font-size: small;"><br style="font-size: small;" /><br />
</span><span style="font-family: Wingdings;"><span style="font-size: small;">&gt;</span></span><span style="font-size: small;"> Österreichs Staatsoberhaupt </span><strong><span style="font-size: small;">Heinz Fischer</span></strong><span style="font-size: small;"> gibt </span><span style="font-size: small;"><em>Erfolgsbeispiel 7</em><span style="font-size: small;"> ab. Als der Bundespräsident den zweiten Wahlantritt beschloss, erklärte er auf einem eigens eingerichteten YouTube-Kanal die neuerliche Kandidatur. Innerhalb weniger Monate wurden über 180 Videos hochgeladen. Der Auftritt hat bisher mehr als 134.000 Klicks erhalten. In der Wahl im April 2010 erhielt Fischer fast 80 Prozent der Stimmen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">&gt; <em>Erfolgsbeispiel 8</em> entstand aus dem Problem eines übermäßigen Kampagnen-Effekts. Packungen der indischen Chips-Marke </span><strong><span style="font-size: small;">Hippo</span></strong><span style="font-size: small;"> waren in nationalen Verkaufsstellen immer häufiger vergriffen. Um der Herausforderung Herr zu werden, betätigte Hersteller Parle Agro Twitter als Hebel: Mit dem Account „HelloMeHippo“ wurde das Nilpferd-Maskottchen neu aktiviert. Es ruft nun zu User-Meldungen über Ausverkäufe auf. Der Blog „Silicon Valley Experiment“ <a href="http://www.siliconvalleyblog.de/blog/2010/11/18/twtrcon2010-hippo/">berichtet</a> von einer baldigen Verkaufssteigerung um 76 Prozent. Die skurile Kampagnen-Sprache können Sie selbst begutachten: Der <a href="https://twitter.com/#!/HelloMeHippo">Kanal</a> gedeiht im dritten Jahr.</span></p>
<p><span style="font-family: Wingdings;"><span style="font-size: small;">&gt;</span></span><span style="font-size: small;"> Möglicherweise kennen Sie die eigenartige YouTube-Video-Show „Will it blend?“, unser </span><em><span style="font-size: small;">Erfolgsbeispiel 9</span></em><span style="font-size: small;">. Ein Weißkittel-Träger zerschreddert mit einem Mixer Objekte des täglichen Gebrauchs. Die Zerstörungsaktionen veranschaulichen die Leistungsfähigkeit des Produkt-Flaggschiffs der US-Firma </span><strong><span style="font-size: small;">Blendtec</span></strong><span style="font-size: small;">, eines Mixers. Firmenchef Tom Dickson bringt es mit seinen Destruktionen auf Klicks in Millionenhöhe, YouTube-Kultstatus sowie zu Analysen in der Harvard Business Review. Ein Video-Interview mit dem längst weltweit bekannten Dickson auf der Plattform eignet sich als <a style="font-size: small;" href="http://www.youtube.com/watch?v=L0a_phNb-bs">Lehrbeitrag für virales Marketing</a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L0a_phNb-bs"> in Social Media</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>&gt;</strong> <em>Erfolgsbeispiel 10 </em></span><span style="font-size: small;"> führt uns zurück in den B2B-Bereich in Deutschland und zeigt die Möglichkeit, in Social Media potenzielle Mitarbeiter zu erreichen. Der </span><span style="font-size: small;">Callcenter-Service </span><strong><span style="font-size: small;">SNT Deutschland AG</span></strong><span style="font-size: small;"> fügte in seine Facebook-Fanpage Stellenanzeigen ein, ist im Blog „wollmilchsau“ zu <a href="http://www.wollmilchsau.de/best-practice-employer-branding-recruiting-snt-ag-facebook/">lesen</a>. Die Besonderheit bestand in der gleichzeitig möglichen Einbindung in Profile von Teammitgliedern. Damit wurden deren private Kontaktpersonen auf Facebook in einer persönlichen, glaubwürdigen Weise vom Stellenangebot informiert. Einfache Installationsvorgänge brachten den Prozess jeweils in Gang. Ein Gewinnspiel für Mitarbeiter förderte die Motivation zur Partizipation. Schon eine Woche nach Aktionsbeginn nahmen tatsächlich mehr als 200 Mitarbeiter teil, bekundeten 350 per „Gefällt mir“-Button ihre Sympathie.</span></p>
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		<title>B2B-Web-Studie: Social Media gehören jetzt dazu</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Onlinemonitor 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptionen Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Umfrage INVERVE]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke Business-to-Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut „B2B Online-Monitor 2012“ gehören in der Mehrzahl deutscher Unternehmen mit Geschäftskunden Social Media inzwischen zum Kommunikationsmix. An der Studie haben jüngst 220 Entscheider online teilgenommen. Mit ihrer Erhebung ermittelt die Webagentur Die Firma jährlich den Stand und die Trends in der Online-Kommunikation. An der Befragung beteiligt sind die Marktforscher... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/b2b-web-studie-social-media-gehoren-jetzt-dazu/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut „B2B Online-Monitor 2012“ gehören in der Mehrzahl deutscher Unternehmen mit Geschäftskunden Social Media inzwischen zum Kommunikationsmix. An der Studie haben jüngst 220 Entscheider online teilgenommen. Mit ihrer Erhebung ermittelt die Webagentur Die Firma jährlich den Stand und die Trends in der Online-Kommunikation. An der Befragung beteiligt sind die Marktforscher von Consultic und das Webmagazin INVERVE.</p>
<p><strong>Noch wenige Konzeptionen für die Sozialen Netzwerke</strong></p>
<p>Die eingesetzten Mittel für Social Media sind im Kreis der Umfrage-Teilnehmer überwiegend schmal bemessen. Zudem fehlen häufig bereichsübergreifende Gesamtstrategien. Zwar erwarten knapp 4 von 5 Befragten, dass die Budgets für B2B Online-Kommunikation steigen, und zwar im Schnitt deutlich zweistellig. Zugleich erwarten die Meisten, dass andere mehr investieren als sie selbst.</p>
<p>Die Zahlen lassen Spielraum zur Auslegung. Möglicherweise erkennen viele Befragte eine hohe Branchen-Relevanz, wissen aber von moderaten Ausgabeplänen im eigenen Haus. Das kann auch an der relativen Kostengünstigkeit von Social-Media-Kanälen liegen.</p>
<p><strong>Mobile Kommunikation nahe dem Vorjahres-Stand der Social Media</strong></p>
<p>Der Bereich mobiler Kommunikation hängt im Augenblick noch ebenso zurück wie noch im Vorjahr Social Media. Damals dominierte im Bereich sozialer Netzwerke die private Nutzung. Die meisten Auskunft gebenden Entscheider können die Möglichkeiten einer geschäftlichen Nutzung von Mobile Ads und anderen Maßnahmen via Smartphones noch nicht abschätzen. In vielen Firmen laufen im Augenblick allerdings Vorbereitungen für Aktivitäten im Mobil-Bereich bzw. werden Versuchsballons gestartet.</p>
<p>Die Studie mit allen Zahlen finden Sie hier: <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;">www.b2b-online-monitor.de</span></span></p>
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		<title>McKinsey-Studie: Einsatz des Web 2.0 lohnt sich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[McKinsey Studie Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Return on Investment]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende des Tages bilden in Unternehmen Zahlen die Beschlussgrundlage. Das dürfte ein entscheidender Grund sein, weshalb das Web 2.0 für so viele Firmen und Selbstständige kein Element ihrer Strategien abgibt. Das Problem besteht im monetär kaum quantifizierbaren Return-on-Investment (ROI). Die Wirtschaftsberater von McKinsey liefern mit den Ergebnissen einer jüngsten... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/mckinsey-studie-einsatz-des-web-2-0-lohnt-sich/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende des Tages bilden in Unternehmen Zahlen die Beschlussgrundlage. Das dürfte ein entscheidender Grund sein, weshalb das Web 2.0 für so viele Firmen und Selbstständige kein Element ihrer Strategien abgibt. Das Problem besteht im monetär kaum quantifizierbaren Return-on-Investment (ROI). Die Wirtschaftsberater von McKinsey liefern mit den Ergebnissen einer jüngsten Studie dennoch treffendes Argumentationsmaterial, mit dem Marketers vor ihre Geschäftsleitungen treten können.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung</strong></p>
<p>Für die McKinsey-Studie gaben mehr als 3.000 Unternehmen Auskunft über die Einsatz-Effekte. Die Bilanz fällt ermutigend aus: Die Mehrzahl der Aktiven stellt einen überwiegenden Nutzen fest, und zwar umso stärker, je intensiver das Engagement ausfällt. 40 Prozent der Erhebungsteilnehmer nutzen inzwischen das Web 2.0. Dabei werden mehr als doppelt so häufig soziale Online-Angebote zur internen als zur Kommunikation nach außen eingesetzt, noch rarer ist die beidseitige Anwendung. Für alle Varianten ergehen aber vorwiegend positive Urteile.</p>
<p>Hier die relevantesten Zahlen:</p>
<p>- Hauptwirkungen in der internen Kommunikation sind nach Angaben von Studienteilnehmern ein schnellerer Wissenszugang (77 %), geringere Kommunikationskosten (66 %) und ein verbesserter Kontakt mit Trägern gesuchter Informationen (52 %).</p>
<p>- Bezüglich der Kunden betonen 63% der Auskunftgebenden eine erhöhte Marketingeffektivität,<br />
die Hälfte eine größere Kundenzufriedenheit und 45 % geringere Absatzaufwendungen.</p>
<p>- Hinsichtlich des Austauschs mit externen Lieferungen und Geschäftspartnern erkennen 57 % der informationsbereiten Teilnehmer einen rascheren Zugang zu Know-How, 53 % niedrige Kosten der Kommunikation sowie immerhin 45 % eine Wahrnehmung höherer Zufriedenheit im Kreis der Lieferanten, Partner und externen Experten.</p>
<p>Das Web 2.0 ist ein weites Feld, das nach verbindlicher und einheitlich geführter Planung gezielt beackert werden kann. Extern lassen sich zum Beispiel Netzwerke wie Twitter als News-Organ nutzen, Promotionen-Aktionen mit Gewinnspielen auf Facebook inszenieren oder Branchen-Debatten auf Xing beeinflussen.</p>
<p>Die Studie selbst inspiriert indes gerade auch zu Adaptionen in der internen Kommunikation. So werden Wiki-Systeme erwähnt, die den Wissensaustausch erheblich erleichtern. In Xing werden in geschlossenen Gruppen offenbar immer häufiger hauseigene Jobmärkte aufgebaut. Interne Netz-Gemeinschaften mit Mitarbeiter-Profilen kanalisieren und beschleunigen zudem den Strom relevanter Informationen im Unternehmen und optimieren zugleich die fachliche Kooperation zwischen Betriebszweigen.</p>
<p><strong>Strategische Abkehr vom monetären Kurzfrist-Denken</strong></p>
<p>Befürworter des Web 2.0-Einsatzes können mit den Ergebnissen der Studie offensiv argumentieren. Denn bewirkt – rhetorisch auf Basis von Studienresultaten gefragt – eine Partizipation tatsächlich langfristig nichts für die Erlöse, wenn das Unternehmen mittels Web 2.0-Medien</p>
<p>- noch besser lernt, sich mit dem Angebots-Portfolio auf dem Markt abzuheben,<br />
- Kommunikationskosten für andere Aufgaben freizusetzen,<br />
- sein Ansehen nach innen und / oder außen aufzuwerten,<br />
- sein Netzwerk aus relevanten Geschäftskontakten zu erweitern,<br />
- Kunden durch hilfreiche Informationen stärker an sich zu binden,<br />
- im öffentlichen Bewusstsein seine Konturen als Marke zu schärfen,<br />
- die Gefahr von Fehlentwicklungen durch Kundenfeedback zu verringern,</p>
<p>und überdies</p>
<p>- im Dialog mit Abnehmern und potenziellen Partnern neue Marktchancen zu entdecken?</p>
<p>Lesen Sie die Präsentation der Studie durch McKinsey hier: http://www.firsturl.de/HfY2OU6.</p>
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		<title>Pinterest: Ihr Raketenantrieb für das Webmarketing</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/pinterest-eine-inspiration-fur-werbung-design-und-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder teilen online Werbenutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing-Community]]></category>

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		<description><![CDATA[25 Millionen Deutsche bewegen sich in Facebook. Beinahe jedes Konzernmarketing hat Facebook im Portfolio. Die Amerikaner sind längst weiter: Facebook ist Alltag, begeistert sind sie jetzt von Pinterest. Auf Pinterest-Seiten heftet man virtuell Bilder und Videos, die einem gefallen, und tauscht seine Sympathien aus. Daher der Name pin-terest: to pin... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/pinterest-eine-inspiration-fur-werbung-design-und-marketing/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25 Millionen Deutsche bewegen sich in Facebook. Beinahe jedes Konzernmarketing hat Facebook im Portfolio. Die Amerikaner sind längst weiter: Facebook ist Alltag, begeistert sind sie jetzt von Pinterest.</p>
<p>Auf Pinterest-Seiten heftet man virtuell Bilder und Videos, die einem gefallen, und tauscht seine Sympathien aus. Daher der Name pin-terest: to <em>pin</em> für „heften“, (In-)<em>terest</em> für „Interesse“.</p>
<p>Die Teilnahme bewirkt einen Zustrom von Interessenten auf eigene Websites. In den USA erfolgen über das Sozialen Netzwerk fast so viele Klicks auf die Webpräsenzen der veröffentlichenden User wie via Google. Das haben jetzt die Marktforscher von Shareaholic festgestellt.</p>
<p>In Deutschland mühen sich Heerscharen ab, Websites auf Googles erste Seite zu führen. In den USA präsentieren User derweil einfach tolle Fotos und Bewegtbilder auf pinterest.com und sichern sich so massig Traffic.</p>
<p>Zehntausende Deutsche führen bereits ein Profil in Pinterest. Und es werden rasend schnell mehr:</p>
<ul>
<li>Traffic-Analyen von „Alexa“ zeigen hohe Wachstumszahlen (http://www.firsturl.de/1RMUhHh).</li>
<li>Nach Angaben der Marktforscher von comScore nahm die Besuchermenge in Deutschland binnen neun Monaten um rund 3.000 % zu (http://www.firsturl.de/2bZpq55).</li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Vorteile</strong></span></p>
<p>Als Pinterest-Publisher ist man nur einen User-Klick von der visuellen Kommunikation mit Interessenten entfernt. Man erhält wertvolle Informationen, was ankommt und was sich wie optimieren lässt. Pinterest trägt viel Marktforschungs-Potenzial in sich, insbesondere für Verbraucherprodukte.</p>
<p>Das Soziale Netzwerk ist auch ein Eldorado für Professionals, die sich gern inspirieren lassen. Es lassen sich Design-Trends erkennen, Anregungen für Bildgestaltungen und Produktdesign gewinnen und kreative Geistesverwandte finden.</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Erfolgswege</strong></span></p>
<p>Follower rücken schwarmweise an, sobald die geposteten Inhalte positive Gefühle ansprechen, schön aussehen, innovativ erscheinen oder die Lachmuskeln reizen. Produkte, die auf diese Weise auffallen, motivieren die Betrachter zur näheren Beschäftigung oder gleich zum Kauf.</p>
<p>Pinterest ist daher eine Zweitchance gerade für Web-Shops. Wer weibliche Zielgruppen hat, profitiert von Pinterest besonders, denn sie gehören laut verschiedener Studien zu den weit überwiegenden Nutzern. Ein Besuch von Pinterest weckt Emotionen, die leicht zum Shopping verführen.</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Mitwirkung</strong></span></p>
<p>Pinterest ist kostenlos, enthält keine Anzeigen und erlaubt Mitwirkung nur über Einladungen. Zum technischen Einstieg ist lediglich der Download eines Browser-Scripts erforderlich. Danach verfügen Mitglieder über die Option, überall im Internet auf Fotos und Videos zu klicken und die Inhalte in dem Netzwerk – möglichst korrekt mit Quellenhinweis – zu publizieren.</p>
<p>User stellen ihr Kollektionen in Alben („Boards“) vor, kommentieren, folgen anderen im Abonnement und dokumentieren per Button ihre Sympathien für Inhalte. Zur Präsentation nutzen sie vordefinierte oder selbst kreierte Albenkategorien, die optional Nicht-Mitgliedern offenbart werden. Das war es an Funktionen. (Favoriten lassen sich selbstständig im Browser als Lesezeichen sammeln.) Entsprechend wirkt die Community optisch sehr sortiert und fokussiert. Inhalte erwecken in Pinterest den Eindruck einer edlen Aufbereitung.</p>
<p>Die Webanalysten RJMetrics haben jüngst <a href="http://www.firsturl.de/lG2Wj2D">belegt</a>, dass vier Themenfelder überlegen dominieren: Heimbedarf, Handarbeiten, Stile und Mode sowie allgemeine Eingebungen und Erziehung. Kommerzielle Pinterest-Publisher kommen zum Beispiel aus den Bereichen Hotellerie, Buchversand und Food.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Pinterest kann inzwischen Kindergeburtstag feiern: Das Netzwerk aus den USA kam vor zwei Jahren, im Frühling 2010, auf die Online-Welt. Zwischen den Großen der Plattform-Branche, wie Facebook, Twitter oder Google+, macht es sich mit seinem Nischenangebot hervorragend. Auf pinterest.com finden Sie für Ihre visuell vermittelbaren Produkte eine stark wachsende, auf Neuheiten begierige Community.</p>
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		</item>
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		<title>Werbe-Legende Lee Clow kritisiert Preisdumping</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[4A American Association of Advertising Agencies]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Clow]]></category>
		<category><![CDATA[legend Clow Art Director]]></category>
		<category><![CDATA[TBWA Worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagenturen Honorare]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal hinter vorgehaltener Hand, mal offener beklagen viele Werbeagenturen die seit Jahren sinkenden Honorare. Mit dem legendären Advertiser Lee Clow erhalten diese jetzt eine prominente Stimme. In einem 2 ½-Minuten-Video pointiert der Global Director of Media Arts bei TBWA Worldwide seine Kritik mit knackigen Merksätzen. Clow fordert mehr Einsicht in... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/werbe-legende-lee-clow-kritisiert-preisdumping/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal hinter vorgehaltener Hand, mal offener beklagen viele Werbeagenturen die seit Jahren sinkenden Honorare. Mit dem legendären Advertiser Lee Clow erhalten diese jetzt eine prominente Stimme. In einem 2 ½-Minuten-Video pointiert der Global Director of Media Arts bei TBWA Worldwide seine Kritik mit knackigen Merksätzen. Clow fordert mehr Einsicht in die Ertragswirkung von guter Werbung – und eine überzeugendere Argumentation der Agenturen für ihren betriebswirtschaftlichen Rang.</p>
<p>Der Amerikaner gewann als Art Director hohes Ansehen durch Kampagnen für Apple, Nissan und Pedigree Petfoods. Aufgezeichnet wurde sein Beitrag vor kurzem auf einer Tagung des US-Agenturen-Verbands „4A“ (American Association of Advertising Agencies).</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xyWVnpYo_J8">Lee Clow zur Honorierung von Agenturen</a></p>
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		<title>Kreuzfahrtkunden: Preisbewusst, aber nicht geizig</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchungsverhalten Seereisen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Worms]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrtenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebüroberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reisewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[touristik aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Trend hat uns auf der ITB 2012 in Berlin positiv überrascht: Die Touristiker rechnen trotz der schweren Havarie der „Costa Concordia“ mit einem anhaltenden Boom bei Schiffsreisen. Selbst der Veranstalter „Costa Kreuzfahrten“ geht von fortdauerndem Wachstum aus. Das sind Gründe genug, sich mit der „Kreuzfahrtenanalyse“ von „touristik aktuell“ und... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/kreuzfahrtkunden-preisbewusst-aber-nicht-geizig/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Ein Trend hat uns auf der ITB 2012 in Berlin positiv überrascht: Die Touristiker rechnen trotz der schweren Havarie der „Costa Concordia“ mit einem anhaltenden Boom bei Schiffsreisen. Selbst der Veranstalter „Costa Kreuzfahrten“ geht von fortdauerndem Wachstum aus. Das sind Gründe genug, sich mit der „Kreuzfahrtenanalyse“ von „touristik aktuell“ und der FH Worms näher zu befassen. Beinahe 1.400 Reisebüros berichteten in der ersten Erhebung dieser Art vom Buchungsverhalten der Maritimreise-Kunden. Veranstalter und Verkäufer von Kreuzfahrten können aus der Untersuchung wichtige Folgerungen für ihre Angebote und Beratungsleistungen ziehen.</p>
<p>Wir haben die wertvollsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst:</p>
<p><strong>1. Großes Interesse an Schnäppchen</strong></p>
<p>Sieben von zehn Verbrauchern wollen auch bei der Buchung von Kreuzfahrten sparen. Sie interessieren sich insbesondere für Frühbucherrabatte (41 %) und Sonderpreise (30 %). All-inclusive Angebote werden von fast 70 % der Kunden geschätzt.</p>
<p><strong>2. Höhere Ansprüche bei der Wahl der Unterkunft</strong></p>
<p>Möglichst preiswert zu reisen bedeutet für die Mehrheit noch längst nicht &#8220;Hauptsache billig&#8221;. Das zeigt die Kabinenwahl: Die größte Kundenzahl entscheidet sich für Außenkabinen (47 %). Balkonkabinen sind für 36 % die Unterkünfte der Wahl; die besonders günstigen Innenkabinen kommen schlecht weg (nur 13 % Interessenten).</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>3. Die Route zählt</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Werbung mit den Schiffen selbst ist weitgehend irrelevant. Mehr als neun von zehn Kunden kommt es zuerst auf den Fahrweg an. Die Qualität des gastronomischen Service hat gleichzeitig für 73 % einen erheblichen Einfluss auf die Buchung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>4. Deutsche Sprache und europäische Marken bevorzugt</strong></span></p>
<p>Deutsche Interessenten wählen bevorzugt europäische statt US-amerikanische Kreuzfahrten-Marken (83 %), möchten an Bord auf Deutsch bedient werden (94 %) und in der Mehrzahl auch nur mit deutschen Mitgästen die Fahrt genießen. (Dass die laut Erhebung meistfavorisierte europäische Kreuzfahrten-Marke „Aida Cruises“ tatsächlich dem US-Unternehmen Carnival gehört, ist offenbar kaum bekannt.)</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>5. Gut informierte Buchungskunden</strong></span></p>
<p>Kreuzfahrt-Interessenten holen sich Vorinformationen, bevor sie zur Buchung übergehen (dann üblicherweise mithilfe eines Reisebüros). Rund zwei Drittel von ihnen recherchieren im Netz, ungefährt ein Drittel liest zum Thema eher in Printmedien.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>6. Interesse an Kombinations-Reisen</strong></span></p>
<p>Nachhaken lohnt sich. Denn annähernd sieben von zehn Kreuzfahrtfreunde sind an einem Vorab- oder Anschlussangebot an Land interessiert.</p>
<p>Mehr zur ersten „Kreuzfahrtenanalyse“ finden Sie <a href="http://www.firsturl.de/84uSrFx">hier</a>.<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/HL_OCV2_MS_Columbus_2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-188" title="HL_OCV2_MS_Columbus_2" src="http://www.freitagvangeigk.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/HL_OCV2_MS_Columbus_2-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Touristik-Online-Studie: Wer besser informiert, wird höher platziert</title>
		<link>http://www.freitagvangeigk.com/blog/touristik-online-studie-wer-besser-informiert-wird-hoher-platziert/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen Marketing online]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing Hotelketten]]></category>
		<category><![CDATA[organische Suche Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisewirtschaft online]]></category>
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		<category><![CDATA[Touristik Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[TripsByTips Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Webmarketing Reiseveranstalter]]></category>
		<category><![CDATA[Webperformance Reisebranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit vielen, einzigartigen und attraktiv aufbereiteten Inhalten lässt sich für Websites der Reisebranche eine deutlich bessere Präsenz in der Suchmaschine Google erzeugen. Das ist die Quintessenz einer Studie des Online-Reiseführers TripsByTips mithilfe der Software unseres Kooperationspartners Searchmetrics. TripsByTips analysierte auf Monatsbasis die Google-Platzierungen der großen deutschen Akteure aus den Bereichen... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/touristik-online-studie-wer-besser-informiert-wird-hoher-platziert/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Mit vielen, einzigartigen und attraktiv aufbereiteten Inhalten lässt sich für Websites der Reisebranche eine deutlich bessere Präsenz in der Suchmaschine Google erzeugen. Das ist die Quintessenz einer Studie des Online-Reiseführers TripsByTips mithilfe der Software unseres Kooperationspartners Searchmetrics.</span></p>
<p>TripsByTips analysierte auf Monatsbasis die Google-Platzierungen der großen deutschen Akteure aus den Bereichen Touristik-Portale, Reiseveranstalter, Destinationen und Hotelketten. Zunächst offenbarte sich: Wer viel in Online-Anzeigen investiert, sichert sich für die Dauer der Werbung deutlich mehr Interesse.</p>
<p><strong> Portale liegen weit vor Veranstaltern</strong></p>
<p>Mit massiven Budgeteinsatz ist etwa das Reiseportal Booking.com unter die Top 3 der Reiseportale gelangt. Diese ziehen insgesamt 80 % des Traffics aus Google an sich. Nur zehn Prozent der touristisch interessierten Seitenbesuche via Google finden bei Reiseveranstaltern statt. Allerdings ist ihr Abstand zu Hotelketten (6 %) und Destinationen (3 %) auffallend gering – trotz der überproportionalen Traffic-Einkäufe der Reiseveranstalter unter allen Touristik-Sektoren im Netz.</p>
<p>Der Schlüssel zum Verständnis liegt in einer Auswertung der organischen Suche, also der unmittelbar werblich unbeeinflussten Suchwort-Eingaben der User. Wem es gelingt, bei Google hoch zu rangieren, der kann längerfristig viele Seitenaufrufe erzielen. In der organischen Suche fällt in allen Bereichen die überlegene zahlenmäßige Dominanz der jeweils drei Erstplatzierten auf.</p>
<p>Unter den Reiseportalen sind dies etwa bahn.de, holidaycheck.de und expedia.de, bei den Reiseveranstaltern erzielen Neckermann, L&#8217;Tur und TUI nach Keyword-Eingaben der User im Vergleich den weitaus besten Traffic. Die Erfolgsseiten in allen Kategorien bestechen neben Content-Masse mit Nutzerfreundlichkeit, visueller Attraktivität oder auch einem ausgeprägten Community-Charakter.</p>
<p><strong>Searchmetrics liefert Argumente für Content-Strategen</strong></p>
<p>Das Nachholpotenzial vieler Anbieter wird gerade im Vergleich der Destinationen deutlich. Unter den ersten Zehn, welche in diesem Sektor die meisten User über die organische Suche anziehen, liegen – unter Alleinberücksichtigung touristischer Inhalte – Berlin, München und Rügen mit weitem Abstand vorn. Die Detailanalyse der Erfolgsfaktoren zeigt: Wer viele Suchbegriffe erzeugt, holt auch viel Traffic auf die Seiten, der aus Suchmaschinen stammt. Die Vielzahl und Relevanz der Informationen machen den Unterschied.</p>
<p>Die Erhebung von TripsByTips auf Datenbasis von Searchmetrics verweist darauf, dass Web-Analyse, kreative Seitenauftritte und Informations-Mehrwerte einen Erfolgsdreiklang bieten. Unsere Agentur berät Sie mit dem Erfahrungshintergrund in touristischer Werbung gern individuell weiter.</p>
<p>Wie in der Studie die Einzelbereiche und Touristik-Akteure in den verschiedenen Kategorien platziert waren, und wie das Untersuchungsdesign zugeschnitten war, finden Sie im Detail unter <a href="http://blog.tripsbytips.com/">http://blog.tripsbytips.com/</a>.</p>
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		<item>
		<title>BtoB Magazine-Studie: US-Marketers finden ihre Kunden in Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas-geigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[SEMSEO]]></category>
		<category><![CDATA[B-to-B Kontaktpflege]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Kommunikation Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[BtoB Magazine Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskundenkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation Marketer]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte Marketers]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden finden Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerika ist uns einen Schritt voraus. In den USA partizipieren fast alle Marketers aus dem Geschäftskunden-Bereich an Sozialen Netzwerken des Internet. Das „BtoB Magazine“ hat knapp 600 von ihnen befragt, stolze 93 % bejahten ihr Engagement in Social Media. Woher rührt diese enorme Beteiligung? Schon immer gilt: Dort, wo die... <div class="read-more"><a href="http://www.freitagvangeigk.com/blog/marketers-finden-ihre-kunden-in-social-media/">Read More &#187;</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size: small;">Amerika ist uns einen Schritt voraus. In den USA partizipieren fast alle Marketers aus dem Geschäftskunden-Bereich an Sozialen Netzwerken des Internet. Das „BtoB Magazine“ hat knapp 600 von ihnen befragt, stolze 93 % bejahten ihr Engagement in Social Media. Woher rührt diese enorme Beteiligung?</p>
<p>Schon immer gilt: Dort, wo die Zielgruppe sich aufhält, sollte der Kontakt ansetzen. Wo ist es am wahrscheinlichsten, sie heutzutage anzutreffen? Für US-amerikanische Marketers lautet die Antwort ganz eindeutig: in Social Media. Es kommt nur auf die Wahl des richtigen Anbieters bzw. den passenden Mix an.</p>
<p><strong>Für jedes Kommunikationsziel den richtigen Kanal wählen</strong></p>
<p>Die &#8220;großen Drei&#8221; LinkedIn, Facebook und Twitter bilden für die Befragten die Schwerpunkte des Engagements. Auffälligerweise steht dabei LinkedIn mit 72 % Beteiligung noch knapp vor Facebook (71 %) und Twitter (67 %). LinkedIn bezeichnen mit 26 % die meisten der Erhebungsteilnehmer als ihren bevorzugten Kanal.</p>
<p>Die US-amerikanischen B2B-Marketers sind nicht der Web Mania verfallen, sondern haben ganz offensichtlich nüchterne Beweggründe für ihr Engagement. Laut Studie gewinnen sie via Social Media massiv Kundenkontakte.<br />
<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span>Facebook trägt insbesondere zur Gewinnung von Aufmerksamkeit bei. Blogs und Foren sind gut geeignet für qualifizierte Rückmeldungen aus der (potenziellen) Kundschaft. Twitter wird gern als Begleitkanal genutzt, um etwa Traffic auf die eigene Website zu lenken oder Produkte und Events bekannt zu machen.<br />
<strong><br />
USA: Das Management mag die Sozialen Netzwerke</strong></p>
<p>Wenn es denn noch überhaupt ein Hindernis für die Beteiligung an Sozialen Netzwerken des Internet gibt, dann liegen diese laut Erhebung in erster Linie im Zeitmangel der Befragten begründet (70 %). Bedenken des Managements (22%) bilden jenseits des Großen Teichs nurmehr eine ungeordnete Rolle.</p>
<p>Weitere Zahlen aus der Trendstudie sowie spannende Leser-Kommentare finden Sie unter diesem <a href="http://socialmediab2b.com/2011/04/93-of-b2b-marketers-use-social-media-marketing/">Link</a>.</p>
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